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Milan Wehnert über Körperdarstellungen in der christlichen Kunst
Ein Gott auf Augenhöhe: Der Palmesel diente dazu, den Einzug von Jesus in Jerusalem nachzuspielen. Milan Wehnert erklärte die Symbolik der Finger.Bild: Bernhard
Die Leiblichkeit Gottes

Milan Wehnert über Körperdarstellungen in der christlichen Kunst

„Tempel des Heiligen Geistes oder Madensack?“ – Milan Wehnert sprach im Rottenburger Diözesanmuseum über das Körperwissen in der christlichen Kunst. Zehn Zuhörer kamen zu der anschaulichen Führung am Sonntag.

20.04.2016
  • Dunja Bernhard

Rottenburg.„Ach, da ist sie wieder, die Körperfeindlichkeit in der christlichen Kunst“ sei eine weit verbreitete Meinung, sagte Milan Wehnert. Der wissenschaftliche Mitarbeiter des Diözesanmuseums schaute mit einem ganz anderen Blick auf christliche Gemälde und Skulpturen.Der Kaufbeurener Künstler Jörg Lederer schuf um 1520 einen Palmesel, mit dem in Kirchen der Einzug Jesu in Jerusalem nachgespi...

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