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Mit viel erzählerischem Drive
Der „Friedolinpreis“ ging in diesem Jahr an den Roman „Halbe Helden“. Johannes Frühbauer (links) und Stephan Schlensog (rechts) von der Stiftung Weltethos nahmen die Lektorinnen Hanna Schneidawind und Barbara Dietzel (von links) in die Mitte, welche die Urkunde stellvertretend für die verhinderte kalifornische Autorin Erin Jade Lange entgegennahmen. Bild: Sturm
Buchpreis

Mit viel erzählerischem Drive

Zum zweiten Mal vergab die Tübinger Stiftung Weltethos den Jugendbuchpreis „Friedolin“. Sieger „Halbe Helden“ thematisiert die Freundschaft zwischen einem Schulrabauken und einem Jungen mit Down-Syndrom.

29.10.2016
  • Michael Sturm

Dane ist 16 Jahre alt. Wegen Schlägereien droht er von der Schule zu fliegen. Der neue Mitschüler Billy D., der zudem in Danes unmittelbarer Nachbarschaft einzieht, schafft es, Dane für sich einzunehmen – obwohl Billy ein Junge mit Downsyndrom ist.Die kalifornische Autorin Erin Jade Lange thematisierte diese außergewöhnliche Freundschaft in ihrem Roman „Halbe Helden“. Dafür wurde sie am Donnersta...

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