Über einen Tübinger Bürgerentscheid

Palmers Vorstoß erweist sich als Rohrkrepierer

Als Lokalzeitung müsste man ja eigentlich immer für einen Bürgerentscheid sein. Belebt er doch im Vorfeld Debatten und damit das Interesse an Lokalpolitik. Das wiederum kommt erfahrungsgemäß auch uns als Zeitung zugute. Und für etliche zentrale Fragen ist das Mittel der direkten Demokratie auf der kommunalen Ebene ja auch angemessen und hilfreich. Doch bei komplexen Fragen mit Abwägungen kommt es an Grenzen. So auch beim Wasserschutzgebiet am Au-Brunnen.

24.06.2017

Von Gernot Stegert

Es ist einfach nicht realistisch, dass viele Wahlberechtigte sich auch nur in Grundzügen mit den Sachverhalten beschäftigen. Wer weder Interesse noch Zeit hat, wird eher verkürzt abstimmen, ob Gewerbe überhaupt unterstützt werden soll oder ob Umweltschutz grundsätzlich wichtig ist. Das verfehlt aber die Fragen, um die es in Tübingen geht. Sie sind eben keine einfachen, wie Oberbürgermeister Boris...

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Erstellt:
24.06.2017, 01:00 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 52sec
zuletzt aktualisiert: 24.06.2017, 01:00 Uhr

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