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Handball-Bundesliga

Rhein-Neckar Löwen gezähmt

Die Erfolgsserie des Meisters reißt in Magdeburg. Der TVB Stuttgart holt wichtige Punkte.

27.12.2016
  • SID/MHA

Magdeburg/Stuttgart. Die Rhein-Neckar Löwen haben beim SC Magdeburg einen Rückschlag im Meisterschaftskampf hinnehmen müssen. In der Börde unterlagen die Löwen gestern völlig verdient mit 32:35 (15:20). Nutznießer des Patzers war der deutsche Rekordmeister THW Kiel (32:4), der durch ein 24:20 (13:11) gegen Schlusslicht Bergischer HC an den Löwen auf Rang zwei vorbeizog. Bundesliga-Spitzenreiter SG Flensburg-Handewitt (32:2) ist erst am am heutigen Dienstag bei MT Melsungen im Einsatz.

Die Löwen hatten gegen wie entfesselt aufspielende Magdeburger große Probleme in der Abwehr. Nach 20 Minuten lagen die Gäste bereits mit 8:14 zurück und mühten sich anschließend vergeblich um die Wende. Mads Mensah Larsen erzielte neun Tore für die Löwen und war Top-Scorer der Begegnung, Michael Damgaard traf acht Mal für Magdeburg.

Im Duell der Bundestrainer-Kandidaten setzte sich Markus Baur mit dem TVB Stuttgart gegen den von Christian Prokop betreuten DHfK Leipzig mit 28:26 (15:11) durch. Nach der Niederlage gegen Balingen waren diese beiden Punkte vor mehr als 6000 Zuschauern in der Porsche-Arena wichtig, um sich weiter vom Tabellenvorletzten Coburg abzusetzen und den Anschluss an die Nichtabstiegsplätze zu halten. Zudem sendete der TVB nach zuvor sechs Pleiten hintereinander wieder ein positives Signal.

Balingen tut sich schwer

Einen Rückschlag gab es dagegen für die Balinger, die bei der HSG Wetzlar deutlich mit 17:25 (10:12) unterlagen. Bis auf Yves Kunkel (8 Treffer) und Markus Stegefelt (4) fehlte es dem HBW beim Tabellensiebten an Durchschlagskraft. Durch die Siege der Konkurrenz – auch der Tabellen-15. TBV Lemgo gewann seine Partie in Minden – haben die Balinger als 14. jetzt wieder nur einen Punkt Vorsprung auf die Abstiegszone. sid/mha

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27.12.2016, 06:00 Uhr

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