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Erwartete Entscheidung im ersten Wahlgang

Rottenburgs Oberbürgermeister Stephan Neher ist wiedergewählt

Der alte OB ist der neue OB: Wie erwartet haben die Rottenburger Wähler Stephan Neher in seinem Amt bestätigt. Nach dem vorläufigen Endergebnis erhielt der Amtsinhaber 81,1 Prozent der Stimmen.

20.03.2016

Stephan Neher bleibt Rottenurger OB
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Applaus vom Landrat: Joachim Walter (CDU) klatscht mit Blick auf das Wahlergebnis. Bild: Metz
Stephan Neher (CDU) nimmt Glückwünsche und einen Blumenstrauß auf dem Rottenburger Marktplatz entgegen. Bild: Metz
Die Bürgerwache ist angetreten: Der neue OB der Domstadt ist der alte. Bild: Metz
Im Rathaus hatten sich etliche Bürger versammelt, um die Wahlergebnisse der einzelnen Wahllokale und Stadtteile zu verfolgen. Bild: Metz
In der Analyse mit dem Landrat: Stephan Neher und Joachim Walter. Bild: Metz
Auf den Marktplatz kamen viele Gratulanten. Bild: Metz
Der Herausforderer von der Partei "Die PARTEI": Joachim Schneider. Bild: Metz
Ein Einhorn für den Sieger: Kandidat Schneider hatte ein besonderes Geschenk für den Sieger (im Hintergrund der Tübinger Stadtrat Markus Vogt, ebenfalls "Die PARTEI") Bild: Metz
Wähler im Rathaus: 81,1 Prozent bestätigten Neher im Amt. Bild: Metz
Die Stimmen werden ausgezählt: Das Ergebnis war ewartet worden. Bild: Metz
Einsame Mahnerin auf dem Marktplatz. Bild: Metz
Sie fehlen bei keiner Rottenburger OB-Wahl: Die Böllerschützen der Bürgerwache.
Bild: Metz
Marschieren und gratulieren: Die Bürgerwache... Bild: Metz
... nutzte die Wahl für einen großen Auftritt.
20.03.16 Bild: Metz
Da durften die Trommeln nicht fehlen. Bild: Metz
Stephan Neher gewinnt die Rottenburger OB-Wahl - die Gratulanten ... Bild: Metz
... strömten vor das Rathaus. Bild: Metz

Rottenburg. Ein zweiter Wahlgang wäre eine Sensation gewesen: Stephan Neher wurde von den Wählern im Amt bestätigt: Er erhielt nach dem vorläufigen Endergebnis 81,1 Prozent der Stimmen.

Neher zeigte sich erfreut über das Ergebnis: „Ich habe immer gesagt, über 80 Prozent ist gut.“ Auch die Wahlbeteiligung von 36,3 Prozent sei zufriedenstellend.

As einziger Mitbewerber hatte der 25-jährige Joachim Schneider den amtierenden Rottenburger Oberbürgermeister Stephan Neher herausgefordert. Der Kandidat aus Neuhausen auf den Fildern war für die Satire-Partei „Die PARTEI“ angetreten.

Schneider kam auf 13,4 Prozent. Immerhin 5,4 Prozent der Wähler schrieben andere Namen als die der beiden Kandidaten auf ihre Stimmzettel.

Besonders schlecht schnitt Neher in Kiebingen ab: Dort kam er nur auf 61,9 Prozent der Stimmen. Dort machte Neher den Konflikt um den Neubau der B28 als Ursache aus. Auch in Frommenhausen, wo über die Straße zu einem Steinbruch gestritten wird, blieb Neher mit 79,5 Prozent unter seinem Gesamtergebnis. Und auch am Kreuzerfeld erhielt er in einem Wahllokal nur knapp über 70 Prozent. Dort fordert eine Bürgerinitiative ein Gemeinschaftshaus.

Neher kündigte an, jeweils den Dialog zu suchen. Es müsse aber immer um die Sache gehen (mehr dazu in der Montagsausgabe des SCHWÄBISCHEN TAGBLATTS).

Die Ergebnisse im Detail gibt es hier.

Gratulanten auf dem Marktplatz: Rottenburgs OB Stephan Neher (mit Blumenstrauß) ist wiedergewählt. Bild: Metz

Stephan Neher wurde erneut zum Rottenburger Oberbürgermeister gewählt. Archivbild

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Erstellt:
20. März 2016, 19:06 Uhr
Aktualisiert:
20. März 2016, 19:06 Uhr
zuletzt aktualisiert: 20. März 2016, 19:06 Uhr

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