Reutlingen/Münsingen

Ayahuasca-Rituale auf der Alb: Schamanen vor dem Schöffengericht

Außergewöhnlicher Prozess in Reutlingen: Weil sie bei spirituellen Seminaren auf der Alb halluzinogenen Ayahuasca-Sud ausschenkten, wurden drei Männer wegen Drogenhandels verurteilt.

26.09.2022

Von Jonas Bleeser

Es war ein außergewöhnlicher Drogenprozess mit ungewöhnlichen Angeklagten am Reutlinger Schöffengericht: Die drei Männer im Alter von 38 und 39 Jahren waren nicht vorbestraft, nicht drogenabhängig und ums Geld ging es ihnen nach eigener Aussage auch nicht. Trotzdem warf ihnen die Anklage unerlaubtes bandenmäßiges Handeltreiben mit Betäubungsmitteln vor – und deshalb wurden sie am Ende auch verurt...

94% des Artikels sind noch verdeckt.

Sie wollen kostenpflichtige Inhalte nutzen.

Wählen Sie eines
unserer Angebote.


Nutzen Sie Ihr
bestehendes Abonnement.



Benötigen Sie Hilfe? Haben Sie Fragen zu Ihrem Abonnement oder wollen Sie uns Ihre Anregungen mitteilen? Kontaktieren Sie uns!

E-Mail an vertrieb@tagblatt.de oder
Telefon +49 7071 934-222

Zum Artikel

Erstellt:
26.09.2022, 19:00 Uhr
Lesedauer: ca. 3min 27sec
zuletzt aktualisiert: 26.09.2022, 19:00 Uhr

Artikel empfehlen

Artikel Aktionen