Ukraine

Solidaritätsbekundungen am Horber Kloster

Das Projekt Zukunft im Horber Kloster erklärt sich solidarisch mit der Ukraine – und mit russischen Friedensdemonstranten.

01.03.2022

Von NC

Transparente am Horber Kloster als Zeichen der Solidarität. Privatbild

Transparente am Horber Kloster als Zeichen der Solidarität. Privatbild

Friedensaktion am Horber Kloster

Das Projekt Zukunft, Kultur im Horber Kloster, äußert sich in einer Pressemitteilung "zutiefst entsetzt" darüber, dass die Ukraine von dem russischen Kremlchef Putin am 24.Februar 2022 in einem brutalen Völkerrechtsbruch überfallen wurde. Friedliebende, demokratisch denkende ukrainische Bürgerinnen und Bürger müssen deshalb jetzt in unwürdigen Zuständen leben und sind zudem auch noch in steter Sorge um ihre Familienangehörigen und Freunde. Dieser Angriff der russischen Armee sei durch nichts zu rechtfertigen und müsse sofort gestoppt werden. Das Projekt Zukunft erklärt sich solidarisch mit allen Ukrainerinnen und Ukrainern.
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Friedensaktion des Projekts Zukunft im Horber Kloster.
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© NC

Friedensaktion des Projekts Zukunft im Horber Kloster.
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Friedensaktion des Projekts Zukunft im Horber Kloster.
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Friedensaktion des Projekts Zukunft im Horber Kloster.
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Friedensaktion des Projekts Zukunft im Horber Kloster.
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Friedensaktion des Projekts Zukunft im Horber Kloster.
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Das Projekt Zukunft, Kultur im Horber Kloster äußert sich in einer Pressemitteilung entsetzt über den militärischen Überfall auf die Ukraine durch die russische Armee. Ewald Loschko, der die Mitteilung unterzeichnet hat, sieht darin einen brutalen Völkerrechtsbruch mit dem Ziel einer Annexion. „Friedliebende, demokratisch denkende ukrainische Bürgerinnen und Bürger müssen deshalb jetzt in unwürdigen Zuständen leben und sind zudem auch noch in steter Sorge um ihre Familienangehörigen und Freunde“, schreibt er. Der Angriff sei nicht zu rechtfertigen und müsse sofort gestoppt werden, denn nicht nur ein einzelnes Land sei bedroht, sondern der Weltfrieden. Das Projekt Zukunft fordert deshalb den russischen Präsidenten Putin auf, sofort alle militärischen Aktionen gegen die Ukraine zu beenden und seine Truppen auf russisches Gebiet zurückzuziehen: „Kehren Sie an den Verhandlungstisch zurück, denn Sie schaden mit Ihrer völkerrechtswidrigen militärischen Aggression auch Ihrem eigenen Volk enorm!“, so die Botschaft. Das Projekt Zukunft erklärt sich solidarisch mit allen Ukrainerinnen und Ukrainern, „die so brutal aus ihrem friedlichen Leben heraus gerissen sind und die deswegen jetzt auf der Flucht sein müssen“, ebenso mit den mutigen Antikriegsdemonstranten in Russland, die aufgrund ihrer Meinungsäußerung Repressalien oder gar Gefängnis in Kauf nehmen. „Wir sind daher in Gedanken bei allen, die jetzt durch diesen militärischen Überfall leiden müssen oder sogar Tote beklagen zu haben. Und wir wünschen uns nichts sehnlicher, als dass dieser Irrsinn schnellstens und auch für immer beendet wir“, schließt die Pressemitteilung. Als Zeichen der Solidarität sind am Horber Kloster Transparente zu sehen.

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Erstellt:
01.03.2022, 11:50 Uhr
Lesedauer: ca. 1min 48sec
zuletzt aktualisiert: 01.03.2022, 11:50 Uhr

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