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Davis Cup

Streit um das Finale in Belgien

24.11.2015
  • SID

Der ukrainische Profi Sergej Stachowski hat das Festhalten des Tennis-Weltverbandes ITF an der planmäßigen Ausrichtung des Davis-Cup-Finales zwischen Belgien und Großbritannien ab Freitag in Gent in Frage gestellt. In Brüssel herrschte auch gestern noch die höchste Terror-Alarmstufe. "Ich erinnere alle nur daran, dass es vor einem Jahr für die ITF zu gefährlich war, in Kiew zu spielen", schrieb der Weltranglisten-62. Im vergangenen Jahr war die Relegationspartie zwischen der Ukraine und Belgien wegen des Krim-Konflikts von Kiew nach Tallin/Estland verlegt worden.

Die ITF hatte sich am Wochenende "sehr besorgt" über die Situation in Belgien gezeigt und mitgeteilt, dass man "in ständigem Kontakt" mit den zuständigen Behörden stehe. "Derzeit setzen wir aber die Vorbereitungen für das Finale fort", hatte ITF-Präsident David Haggerty gesagt.

Das britische Team um den Weltranglistenzweiten Andy Murray reiste wegen der Terror-Gefahr nicht wie geplant am Sonntag nach Gent, das rund 55 Kilometer vor den Toren von Brüssel liegt. Die Mannschaft von Kapitän Leon Smith kam erst gestern Abend an.

Die frühere Nummer eins Tim Henman sagte seine Reise zum Endspiel inzwischen wegen Sicherheitsbedenken ab. In der ausverkauften 13 000 Zuschauer fassenden Halle "Flanders Expo" werden rund 1000 Fans von der Insel erwartet.

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24.11.2015, 08:30 Uhr | geändert: 24.11.2015, 06:01 Uhr

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