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Stricken für ein Hospiz in Tübingen
Bild: Metz
Eine besondere Idee

Stricken für ein Hospiz in Tübingen

Eine besondere Idee kam Lore Grönert in diesem Frühjahr. Die gebürtige Tübingerin strickt für ihr Leben gern. Anstatt wie üblich nur für ihre Verwandten zu produzieren, beschloss sie selbstgestrickte Socken an das geplante Tübinger Hospiz zu spenden.

08.11.2016
  • lw

Das Projekt liege ihr besonders am Herzen, sagt sie, weil ihr Freund Alexander Marmé der Vorsitzende des Fördervereins „Ein Hospiz für Tübingen“ ist. „Er steckt so viel Zeit und Kraft in das Projekt, dass ich auch etwas beitragen wollte“, sagt sie. Alleine zu stricken wäre ihr zu einsam gewesen. Also überzeugte sie drei Freundinnen, ihr zu helfen. Regelmäßig trafen sie sich zum Plaudern, Kaffeetrinken und Stricken in der Küche der 71-Jährigen. Inzwischen stapeln sich auf ihrem Küchentisch 45 Paar Socken in allen möglichen Größen und Farben. Sie sollen auf dem Tübinger Weihnachtsmarkt verkauft werden. Der Erlös kommt dann dem Hospiz zugute. Mit ihrem Engagement stießen die Frauen auf viel Anerkennung und Unterstützung. „Ich habe sogar von Bekannten Geld für die Wolle geschenkt bekommen.“ sagt Grönert.

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08.11.2016, 01:00 Uhr

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