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Trainer Kovac träumt vom erneuten Coup
Eintracht Frankfurt morgen beim FC Bayern

Trainer Kovac träumt vom erneuten Coup

Er war selbst einmal Bayern-Profi. Nun hofft Trainer Niko Kovac von Eintracht Frankfurt nach dem 0:0 im Hinspiel auf einen Coup in München.

01.04.2016
  • DPA/EB

München/Frankfurt. Klingt so gesundes Selbstbewusstsein? "Bayern ist weltweit eine der besten Mannschaften. Dort haben es alle Teams schwer, nur wir sind Sportler genug, um ein gutes Spiel hinlegen zu wollen. Wir fahren dorthin und wollen überraschen", sagte Trainer Niko Kovac im "Kicker"-Interview vor dem Bundesliga-Spiel des Abstiegskandidaten morgen (15.30 Uhr/Sky) in München. Kovac ist noch nicht lange Trainer bei Eintracht Frankfurt.

Und: Seit der Partie gegen den Branchenprimus aus der bayerischen Landeshauptstadt haben die Frankfurter in 17 Spielen nur 15 Punkte gesammelt und stecken als Vorletzter tief im Tabellenkeller. "Ich bin der Meinung, dass wir als Team die Qualität haben, um es zu schaffen, deswegen haben wir die Aufgabe übernommen", meinte Kovac. Der Nachfolger von Chefcoach Armin Veh arbeitet zusammen mit seinem Bruder Robert als Assistent seit dem 8. März in Frankfurt.

Der "Bild"-Zeitung sagte der Kroate, der zwischen 2001 und 2003 für den FC Bayern gespielt hat: "Klar, wir sind auf Platz 17, aber das ist eine Momentaufnahme. Es wird bis zum letzten Spieltag sehr eng bleiben, aber ich glaube, dass wir den langen Atem haben und den Klassenerhalt schaffen werden."

Gegen den Rekordmeister wird Stefan Reinartz (Magen-Darm-Infekt) fehlen. Kovac hofft aber auf die Rückkehr von Marco Russ (Oberschenkelblessur).

Kein Thema ist weiterhin ein Einsatz von Kapitän Alex Meier. Er trainiert wegen seiner Knieprobleme nur auf dem Fahrrad und im Kraftraum. Möglicherweise fehlt der Bundesliga-Torschützenkönig der vergangenen Saison auch noch im nächsten Heimspiel gegen den Mitkonkurrenten im Abstiegskampf, die TSG 1899 Hoffenheim. "Besser, er spielt vier, fünf Spiele richtig, als wenn er sieben Spiele nur so mitschwimmt", erklärte Kovac, ganz selbstbewusster Ex-Profi.

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01.04.2016, 06:00 Uhr

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