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Volleyball

VfB Friedrichshafen lässt sich nicht stoppen

Dem Rekordmeister fehlt nach dem 3:0 gegen Düren nur noch ein Sieg für den Finaleinzug.

10.04.2017
  • MANUELA HARANT

Friedrichshafen. Das war mal wieder eine Machtdemonstration des VfB Friedrichshafen in der Bundesliga. Im ersten von maximal drei Halbfinalspielen der Playoffs gewannen die Volleyballer vom Bodensee gegen den Hauptrunden-Vierten SWD Powervolleys Düren ungefährdet mit 3:0 (25:21, 25:19, 25:21). Als wertvollster Spieler wurde VfB-Diagonalangreifer Michal Finger gewählt, der mit insgesamt 27 Punkten das Spiel dominierte. „Ich bin stolz aufs Team und bin mit der Leistung von Michal Finger, der heute nicht nur viele Punkte gemacht hat, sondern auch die Mannschaft sehr gut mitgerissen hat, sehr zufrieden“, sagte VfB-Trainer Vital Heynen nach dem ebenso verdienten wie deutlichen Sieg.

Im Vorfeld war die große Frage, wie der VfB die zweiwöchige Spielpause vor dem Halbfinal-Auftakt weggesteckt hat. Doch das Team setzte Düren von Anfang an unter Druck und ließ schon im ersten Satz von 4:0 über 11:9 und 18:13 bis zum 25:21 erkennen, wer vor 2370 Zuschauern der Hausherr in der ZF-Arena ist. Im zweiten Durchgang nahm Friedrichshafen zunächst etwas den Druck raus und Düren zog prompt mit 12:10 davon. Dann jedoch wurden die Häfler konsequenter, griffen im Block zu und setzten sich im Angriff besser durch. So endete dieser Satz mit 25:19 noch deutlicher. Nun war Düren raus dem Spiel, Friedrichshafen dominierte den dritten Satz und holte sich auch diesen klar mit 25:21.

Damit kann der Rekordmeister vom Bodensee den Finaleinzug schon am kommenden Samstag in Düren (19.30 Uhr/live unter www.sportdeutschland.tv) perfekt machen. In der anderen Halbfinal-Serie hat sich Titelverteidiger Berlin Volleys klar mit 3:0 (33:31, 25:23, 25:17) gegen die United Volleys Rhein-Main durchgesetzt. Auch hier kann schon am kommenden Wochenende in der Frankfurter Fraport-Arena die Entscheidung fallen.

Stuttgart erzwingt drittes Spiel

Die Frauen des MTV Stuttgart haben unterdessen das Halbfinal-Aus in den Playoffs abgewendet. In der Neuauflage der Endspiele von 2015 und 2016 gewannen die Schwäbinnen das zweite Halbfinale beim Dresdner SC mit 3:2 (25:21, 22:25, 23:25, 25:23, 15:9). Die erste Partie hatten die Stuttgarterinnen zu Hause ebenso knapp verloren. Jetzt geht es am Samstag vor heimischer Kulisse direkt um den Einzug ins Playoff-Finale. Dort wartet bereits der Hauptrundensieger Schweriner SC, der sich glatt mit zwei Siegen (3:0, 3:1) gegen den 1. VC Wiesbaden durchsetzte und damit als Favorit auf die Deutsche Meisterschaft gilt. Manuela Harant

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10.04.2017, 06:00 Uhr

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