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Wielandshöhe: Der Verbindung Luginsland fehlte nach dem 30. Januar 1933 mehr und mehr der Nachwuchs
Das Haus Luginsland auf einer Ansichtskarte. Verkauft werden musste es nicht, so manchem Mitglied fehlte der zureichende Grund. Archivbild
Die Nationalsozialisten wollten das Haus nicht

Wielandshöhe: Der Verbindung Luginsland fehlte nach dem 30. Januar 1933 mehr und mehr der Nachwuchs

Je nachdem, auf welche Seite sich einer in der aktuellen Diskussion schlägt, wird kolportiert, das Luginsländer Haus wurde verkauft oder gekauft, „um es dem Zugriff durch die Nazis zu entziehen“. Solch ein Beweggrund mag heroisch sein, trifft aber nicht zu. Niemand hat das Haus vor „den Nazis“ geschützt, ein politischer Zwang zum Verkauf bestand nicht.

30.12.2016
  • Manfred Hantke

„Die Schwestern sind mit unserem Haus zufrieden. Auch wir sind mit den uns zugekommenen 34700 RM zufrieden.“ So das Fazit der „Luginsländer Blätter“ im Mai 1938, nachdem der Württembergische Evangelische Schwesternverband, ein Vorläufer der Evangelischen Diakonieschwesternschaft Herrenberg-Korntal, das einstige Verbindungshaus zu einem Altenheim umgebaut und bezogen hatte.Verkauft hatten die Lugi...

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