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Wohin mit den Haustieren?

Sind auch Sie Besitzer eines Haustieres und planen, innerhalb der nächsten Zeit in den Urlaub zu fahren? Abhängig davon, welches Haustier Sie besitzen, kann dies die Urlaubsplanung empfindlich beeinflussen. Schließlich soll es auch in der Zeit, in der Sie verreist sind, Ihrem Mitbewohner gut gehen.

28.08.2015

Von PR

Tierpfleger haben häufiger Nebenjobs.

Insbesondere Tiere, die viel Pflege benötigen und über einen Zeitraum von mehreren Tagen nicht alleine überleben können, verdienen in dieser Hinsicht eine gute und wohldurchdachte Entscheidung durch den Besitzer. Doch welche der zahlreichen gegebenen Möglichkeiten der Tierunterbringung sollten Sie als fürsorglicher Tierhalter auswählen oder sollten Sie Ihre Tiere sogar mitnehmen? Damit Sie nie wieder mit einem schlechten Gewissen in den Urlaub fahren müssen, klären diese und noch weitere Fragen die folgenden Zeilen.

Mitnahme des Tieres in den Urlaub sollte gut überlegt sein

Hunde fahren nicht gerne mit dem Auto.

Die Mitnahme des Tieres in den Urlaub ist eine Möglichkeit, wie Sie persönlich sicherstellen können, dass eine ordnungsgemäße Pflege gewährleistet ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass die Mitnahme des Tieres immer die erste Wahl darstellen sollte. Dies gilt vor allem für lange Autoreisen und Flugreisen allgemein. Bei beiden Varianten ist es hilfreich, aus der Sicht des Tieres zu denken und sich in die Umstände hineinzuversetzen. Wie tierklinik.de berichtet, stellt eine lange Autofahrt immer eine

  • physische und
  • >>psychische Belastung
  • >>zu weit weg,
  • >>zu teuer oder
  • >>qualitativ nicht dem persönlichen Standard entsprechend,
  • >>keine anderen Tiere in der Pension durch Ihr Tier angesteckt werden sollen und
  • >>keine anderen Tiere in der Pension Ihr Tier anstecken sollen.
  • >>generell wenig Pflege benötigt oder
  • >>weitestgehend bekannt ist, wie eine adäquate Versorgung stattzufinden hat.
  • >>Kletter- und
  • >>Spielmöglichkeiten.
  • >>die Sauberkeit und
  • >>die Möglichkeit des selbständigen Auslaufs werfen.

Weiterhin wichtig: Ist im Falle des Falles eine medizinische Betreuung gewährleistet? Meistens erfolgt diese dann durch eine externe Instanz.

Privater Pfleger oder Tiersitter kann ebenfalls beauftragt werden

Tiere sind im Urlaub nicht immer erlaubt.

Wer von der massenhaften Unterbringung von Tieren in Pensionen nichts hält oder zum Beispiel Fische hat, kann last, but not least auch auf einen privaten Pfleger oder sogenannten Tiersitter zurückgreifen. Diese Option wird von den meisten Tierbesitzern etwas zwiegespalten wahrgenommen, besonders wenn es sich um eine unbekannte Person handelt, die diesen Dienst anbietet. Wie zooroyal.de schreibt, ist aber vor allem bei den erwähnten Fischen eine Ernährung auf „privater Basis“ am besten möglich. Die Bedenken liegen trotzdem auf der Hand, denn niemand gestattet fremden Menschen gerne, ohne diese näher zu kennen, uneingeschränkten Zugang zu seinen privaten Wohnräumen. Dies ist jedoch notwendig, damit der Tiersitter seine Arbeit überhaupt ausführen kann. Deshalb gilt hier als Faustregel, dass ein Tiersitter besser als eine Pension geeignet ist, wenn es sich um eine schon bekannte Person für das Tier handelt, denn damit ist diese Ihnen natürlich auch bekannt. Eine Pension hat vergleichsweise den Vorteil der Betreuung rund um die Uhr, bietet also regelmäßig mehr Beschäftigung. Insbesondere Hunde, die mehr Auslauf als zum Beispiel Katzen benötigen, bekommen hier mehr Bewegung als von privater Seite. Die meisten Tiersitter machen ihre Arbeit nur nebenbei, während sie hauptberuflich zum Beispiel in Zoos unter Vertrag stehen. Einen guten Pfleger oder Tiersitter zu finden, ist deshalb keine allzu leichte Angelegenheit. Wenn Sie einen guten Draht zu Ihrem Tierarzt haben, kann dieser Ihnen aber eventuell ein paar geeignete Adressen mitteilen.

Fazit

Zusammenfassend lässt sich zum Thema Ferien und Urlaub mit einem entsprechenden Haustier festhalten, dass die Option besteht, dieses mitzunehmen, sofern es sich dafür eignet und dies von der Unterkunft am Orte der Destination toleriert wird. Nichtsdestotrotz handelt es sich bei der Mitnahme des Haustieres in den Urlaub regelmäßig nicht um die beste aller verfügbaren Optionen, weil damit für das Tier vor allem jede Menge Stress verbunden ist und Sie sich im Urlaub nicht ungebunden und frei bewegen können. Vor diesem Gesichtspunkt sollten Sie die Unterbringung des Haustieres bei einem Verwandten, Freund, Nachbarn oder in einer Pension in Erwägung ziehen. Ein privater Pfleger oder Tiersitter ist ebenfalls eine Option, welche Sie jedoch im Vorfeld sorgfältig und auf Seriosität prüfen sollten.

Impfungen bewahren vor vielen Krankheiten.

Regelmäßiger Auslauf ist wichtig.

Pensionen sind nicht jedermanns Sache, aber für Hunde stellt es auch eine willkommene Abwechslung dar.

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Erstellt:
28. August 2015, 12:00 Uhr
Aktualisiert:
28. August 2015, 12:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 28. August 2015, 12:00 Uhr

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