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Tübingen

Aufenthaltsqualität

Der Tübinger Gemeinderat hat einstimmig die erste Befragung der Einwohner mit der neuen Bürger-App beschlossen. Als erstes geht es um die Bäder und einen Konzertsaal (Bericht und „Übrigens“ vom 11. Februar sowie „Feilschen um Formulierungen“ vom 13. Februar).

21.02.2019

Von Ivo Lavetti, Tübingen

Das Hallenbad Nord wurde als Erweiterung des Angebotes vom Uhlandbad gebaut. Es ist also das Hallenbad Nord, welches seiner Bestimmung nicht mehr gerecht wird und nicht das Uhlandbad. Ein neues großes Hallenbad beim Freibad, welches dem seit den 70er Jahren gestiegenen Bedarf gerecht wird, könnte das Hallenbad Nord überflüssig machen. Damit nicht wieder unsinnig viel Fläche für Parkplätze vergeudet werden muss, könnte in den Eintrittspreisen gleich die Hin- und Rückfahrt mit dem Bus oder ein gesicherter Abstellplatz für das Fahrrad enthalten sein. Auf der Fläche vom Hallenbad Nord könnte dafür Wohnraum entstehen. Auch mit dieser Lösung fallen nur Betriebskosten für zwei Hallenbäder an und gleichzeitig gibt es Platz für dringend benötigten Wohnraum. Eventuell könnte man dort ja auch einen Konzertsaal mit Fernsicht bauen. Ein neues, großzügig dimensioniertes Hallenbad gibt Tübingen auch ein Stück Aufenthaltsqualität zurück, welche durch die Verdichtung der letzten Jahre gelitten hat. Wenn schon App, dann sollte auch über so äbbes abgestimmt werden!

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Erstellt:
21. Februar 2019, 01:00 Uhr
Aktualisiert:
21. Februar 2019, 01:00 Uhr
zuletzt aktualisiert: 21. Februar 2019, 01:00 Uhr

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