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Der arme Baum

Post für Peter Tempel, der in seinem Leserbrief vom 26. Oktober den Tübinger Wunschbaum als rekordverdächtig früh aufgestellten Weihnachtsbaum geißelte.

29.10.2016
  • Steffen Müller

Lieber Herr P. Tempel, es freut uns sehr, dass Sie auf den „Wunschbaum“ aufmerksam geworden sind, obwohl er doch recht versteckt vor dem Sozialamt steht. Ich glaube jedoch, dass Sie den Wunschbaum mit einer anderen Tanne verwechseln: Dieser Wunschbaum ist Namensgeber der gleichnamigen caritativen Aktion, welche hilfsbedürftigen Kindern einen kleinen Wunsch zur Vorweihnachtszeit erfüllt. Dieser Baum steht als Zeichen gegen Kinderarmut und nicht als Symbol für den durch den Handel bestimmten Kommerz, wie von ihnen verurteilt.

Der arme Baum und seine Bestimmung muss hier doch klar verteidigt werden! Und zudem ist dem Baum auch egal, welche Kultur er ihrer Meinung nach bedienen mag, solange die vielen Wünsche der Kinder erfüllt werden. Sie können sich gerne über die Aktion und seinen Wunschbaum auf der Homepage www.aktion-wunschbaum.de informieren. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen frohe Weihnachten!

PS. Es wäre toll, wenn die Aktion Wunschbaum im Guinness-Buch der Rekorde mit dem Wunschbaum erscheinen würde!

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29.10.2016, 01:00 Uhr

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