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Tübingen

Mol em Ernscht...

Der Rottenburger WiR-Stadtrat Peter Cuno hat die Idee eines ticketfreien Busverkehrs in Tübingen und anderswo kritisiert („Welch ein Irrsinn“, 2. März).

06.03.2018
  • Christian Mickeler, Tübingen

Es ist ja ungewöhnlich, dass Stadträte die Politik der Nachbarkommune offen kritisieren. Aber morom au net? Dr. med. Cuno (WiR, Rottenburg) äußert sich recht drastisch (Irrsinn, für dumm verkaufen) zu den Tübinger Überlegungen eines ticketfreien Nahverkehrs. Da erlauben Sie mir umgekehrt, lieber Kollege, auch mal eine Frage. Wohlgemerkt nur eine Frage, ich würde mir nicht anmaßen, die Entscheidungen des Rottenburger Gemeinderates zu kritisieren.

Tübingen (85 000 Einwohner) hat sich auf 10 Hektar für neue Gewerbegebiete beschränkt. Übrigens in einem langwierigen öffentlichen Verfahren mit detaillierter Abwägung der Vor- und Nachteile der jeweiligen Flächen und einer breiten Bürgerbeteiligung. Rottenburg (43 000 Einwohner) beschließt in einem Hauruckverfahren 27 Hektar. Bezogen auf die Einwohnerzahl ist das das Sechsfache?

Mol em Ernscht, brauchts des wirklich? Wia gsait, bloß so a Frog onder Kollega.

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06.03.2018, 01:00 Uhr

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