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Tübingen

Zu kurz gedacht

Die Stadtverwaltung will in Tübingen neue Fußwege schaffen und nach und nach alle bestehenden ausschildern („Neue Wege für Fußgänger“, 27. Februar).

13.03.2018
  • Alexander Stock, Tübingen

Es ist sicherlich gut und richtig, die Fußwege und Bürgersteige in Tübingen auszubauen und zu beschildern. Aber was nützen die Fußwege und Bürgersteige, wenn die Stadt sie anschließend völlig verlottern lässt?

Zum Beispiel ist in der Nauklerstraße auf Höhe der Mensa im Bürgersteig neben einem Schacht ein Loch im Boden. 10 bis 15 Zentimeter breit, etwa 35 Zentimeter lang. Seit Oktober, also ziemlich seit einem halben Jahr. Zuerst passierte gar nichts, dann hat man eine Metallplatte darüber geschraubt, dann wurden Warnbaken hingestellt. Jetzt sind die Warnbaken so platziert, dass ein Sockel auf dem Loch liegt.

Ich dachte immer, die Pflege und Erhaltung der Infrastruktur einer Stadt sei eine der vornehmsten Aufgaben der Stadtverwaltung. Ich habe wohl zu kurz gedacht, dafür kommt man ja auch nicht ins Fernsehen.

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13.03.2018, 01:00 Uhr

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